Das Interesse an den Ergebnissen des AK S&P wächst

By 14. März 2019Arbeitskreis

Neue Unternehmen interessieren sich für die Mitarbeit in der Arbeitsgruppe WBCI und S/PRI

Immer mehr Unternehmen möchten am Gestaltungsprozess der Schnittstellen teilhaben. Dies zeigte sich bei der letzten Sitzung der Arbeitsgruppe S/PRI & WBCI, welche sich speziell den Schnittstellen widmet, die der Garant für reibungslosen Anbieterwechsel und künftige Kooperationen in der Glasfaserwelt sind, beschäftigt. So haben zwei neue Unternehmen ihre Absicht erklärt, sich auch künftig an der (Weiter-)Entwicklung von S/PRI und WBCI beteiligen zu wollen und stellten ihr Unternehmen im Arbeitskreis vor.

Die steigende Anzahl von Zertifikaten, Voraussetzung für die Teilnahme am WBCI Vorabstimmungsprozess und der große Zuspruch durch die gesunkenen Preise lenken Aufmerksamkeit auf die Unterarbeitsgruppe, die sich maßgeblich dafür einsetzt, den Anbietern und die Kommunikation zwischen den Endkundenpartnern (EKP) reibungslos zu gestalten.

Auch bei der künftigen Umsetzung des Europäischen Kodex für elektronische Kommunikation (EECC) sei es erforderlich, die bestehenden Prozesse bei der nationalen Umsetzung zu berücksichtigen, merkten die Sprecher des Arbeitskreises Schnittstellen & Prozesse, Andre Rochlitzer und Jochen Witt, an. Ohne praxisorientierte Prozesse werde die nationale Umsetzung nicht gelingen, so die beiden weiter. Die Branche versucht bereits seit langem die Problematik der belegten Leitung in diesem Gremium in den Griff zu bekommen und arbeitet hart daran.

Dass die Arbeit insgesamt wirke, zeige auch die Analyse der Marktwächter Digitale Welt, welche jüngst den Anbieterwechsel unter die Lupe nahmen und die branchenübergreifende Zusammenarbeit im Arbeitskreis Schnittstellen und Prozessen hervorhoben.

 

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